Das finden Sie auf dieser Seite:
Ein umfassender Überblick über Arten, Kosten und Modelle
Was ist überhaupt ein EC-Terminal?
Warum lohnt sich ein EC-Terminal heute mehr denn je?
Die zwei Grundtypen: Stationär oder mobil?
Was kostet ein EC-Terminal wirklich? Alle Kostenpunkte im Überblick
Unsere EC-Terminal-Empfehlungen für die Praxis
Ein umfassender Überblick über Arten, Kosten und Modelle
Es beginnt meistens mit einer Frage von Kunden: „Kann ich auch mit Karte zahlen?“ Und wer zum ersten Mal ein Gewerbe anmeldet oder seinen Laden modernisieren möchte, steht danach oft ratlos vor einer Flut aus Fachbegriffen, Preismodellen und Gerätebezeichnungen.
Was ist überhaupt ein EC-Terminal? Was kostet es wirklich, wenn man alle Gebühren zusammenrechnet? Und welches Modell passt zu welchem Betrieb?
Dieser Ratgeber beantwortet genau diese Fragen — ohne Vorwissen, ohne Fachchinesisch. Am Ende wissen Sie, was Sie brauchen, was Sie bezahlen und worauf Sie achten sollten. Versprochen.
Wir sind POS-cashservice
- Über 10.000 zufriedene Kunden seit 2006
- Telefonischer Support an allen 7 Tagen in der Woche
- Teil der Unternehmensgruppe der Volksbank eG - Gestalterbank
- Günstiger als 10 € Fixkosten im Monat
Was ist überhaupt ein EC-Terminal?
Ein EC-Terminal — auch Kartenlesegerät, Kartenterminal oder Zahlungsterminal genannt — ist das Gerät, mit dem Ihre Kunden mit ihrer Bankkarte, Kreditkarte oder dem Smartphone bezahlen. Der Kunde hält seine Karte ans Gerät oder steckt sie hinein, gibt gegebenenfalls seine PIN ein, und das Terminal übermittelt den Zahlungsauftrag in Sekunden an die Bank. Das Geld landet dann innerhalb weniger Werktage auf Ihrem Geschäftskonto.
Das klingt simpel und im Alltag ist es das auch. Dahinter steckt jedoch eine Infrastruktur aus Banken, Netzwerken und Zahlungsdienstleistern, die Sie als Händler nicht selbst aufbauen müssen. Das erledigt Ihr Terminal-Anbieter für Sie.
Tipp
Warum lohnt sich ein EC-Terminal heute mehr denn je?
Bargeld verliert in Deutschland kontinuierlich an Bedeutung. Laut Studien der Deutschen Bundesbank wird bereits mehr als die Hälfte aller Umsätze im Einzelhandel bargeldlos abgewickelt — Tendenz steigend. Besonders bei jüngeren Kunden ist das Portemonnaie oft gar nicht mehr dabei, nur das Smartphone.
Wer keine Kartenzahlung anbietet, riskiert also nicht nur den gelegentlichen verlorenen Verkauf. Er sendet auch ein Signal: Dieses Geschäft ist nicht auf der Höhe der Zeit. Für viele Kunden ist die Möglichkeit zur Kartenzahlung heute schlicht eine Selbstverständlichkeit — wie ein Preisschild oder ein Öffnungszeiten-Schild.
Dazu kommt ein praktischer Vorteil, der oft übersehen wird: Wer weniger Bargeld im Laden hat, muss seltener zur Bank, hat weniger Risiko beim Kassieren und spart Zeit beim Zählen am Abend.
Unsere EC-Terminal Empfehlungen
Bevor Sie sich für ein konkretes Modell entscheiden, gibt es eine wichtige Grundsatzfrage: Kommt der Kunde zur Kasse — oder muss die Kasse zum Kunden kommen?
Die Antwort darauf bestimmt alles Weitere.
Stationäre EC-Terminals: Die Wahl für den festen Kassenplatz
Stationäre EC-Terminals sind über ein Kabel mit dem Internet verbunden, entweder direkt per LAN-Kabel ins Netzwerk oder per WLAN. Sie stehen fest auf der Ladentheke oder neben der Kasse und werden von dort nicht wegbewegt. Da sie dauerhaft angeschlossen sind, brauchen sie keinen Akku und sind immer sofort einsatzbereit, kein Laden, kein Vergessen, kein leerer Akku.
Das macht sie zur zuverlässigsten und in der Regel auch günstigsten Option. Mietkonditionen bei POS-cashservice starten bereits bei 1 € pro Monat.
Ideal für:
Supermärkte, Bäckereien, Friseure, Apotheken, Boutiquen, Schnellrestaurants — überall dort, wo Kunden selbstverständlich zur Kasse gehen.
Mobile EC-Terminals: Die Wahl für flexible Einsätze
Mobile EC-Terminals haben einen eingebauten Akku und verbinden sich entweder per WLAN oder über das Mobilfunknetz (also wie ein Smartphone) mit dem Internet. Sie sind nicht an einen festen Platz gebunden und können überallhin mitgenommen werden: zum Tisch im Restaurant, zum Kunden im Außendienst, auf den Wochenmarkt oder zu einem Event.
Das bringt echte Freiheit: Statt dass der Kunde an die Kasse geht, geht die Kasse zum Kunden. Das spart Zeit, reduziert Wartezeiten und sorgt für ein professionelleres Kundenerlebnis. Die Mietpreise für mobile Terminals bei POS-cashservice starten ab 2 € pro Monat.
Ideal für:
Restaurants und Cafés, Lieferdienste, Taxiunternehmen, Marktstandbetreiber, Handwerker, Messe- und Eventverkäufer — überall dort, wo Mobilität entscheidend ist.
Mobile vs. Stationäre EC-Kartengeräte
| Kriterium | Stationäres Terminal (z. B. CCV Base Next) | Mobiles Terminal (z. B. Move 3500 / A960) |
|---|---|---|
| Einsatzort | Fest an der Ladentheke / Kasse. | Flexibel im Laden, am Tisch oder unterwegs. |
| Verbindung | Stabil via LAN-Kabel (empfohlen) oder WLAN. | Flexibel via WLAN oder 4G-Mobilfunk (SIM). |
| Stromversorgung | Dauerhaft per Netzteil (immer einsatzbereit). | Akkubetrieb (muss regelmäßig geladen werden). |
| Mietpreis | ab 0 € | ab 0 € |
| Ideal für... | Einzelhandel, Apotheken, Friseursalons. | Gastronomie, Lieferdienste, Handwerk, Märkte. |
Was kostet ein EC-Terminal wirklich? Alle Kostenpunkte im Überblick
Das ist die Frage, bei der die meisten Unternehmer ins Stolpern geraten, weil ein EC-Terminal nicht nur eine Mietrate hat, sondern mehrere Kostenblöcke. Wenn man diese kennt und durchrechnet, sind die Gesamtkosten in der Regel sehr überschaubar. Wer sie ignoriert, erlebt böse Überraschungen.
1. Die Mietrate
Die monatliche Miete ist der sichtbarste Kostenblock. Sie hängt vom gewählten Gerät und der vereinbarten Laufzeit ab. Je länger die Laufzeit, desto günstiger die Monatsrate.
Bei POS-cashservice beginnen die Mietraten bei 0 € pro Monat für die meisten Terminals und reichen bis zu 75 € pro Monat für spezialisierte Geräte, die auch kurzfristig, zum Beispiel nur für ein Event, gemietet werden können.
Der große Vorteil von Miete gegenüber Kauf: Bei einem Defekt erhalten Sie bei POS-cashservice am nächsten Werktag kostenlos ein Ersatzgerät. Kein Warten auf Reparatur, kein Eigenrisiko.
2. Die Servicegebühr
Die Servicegebühr wird monatlich erhoben und deckt alles ab, was über das bloße Gerät hinausgeht: technischen Support, Zugang zu einem Onlineportal für Umsatzauswertungen und Transaktionsübersichten sowie den Austauschservice. Der marktübliche Rahmen liegt zwischen 8 € und 15 € pro Monat. Bei POS-cashservice liegt diese bei 9,50 € pro Monat beinhaltet jedoch den Austauschservice bei Defekt zum nächsten Werktag, Zugang zur unserem Onlineportal und einen telefonischen Support an allen Tagen im Jahr.
3. Die Freischaltungsgebühr
Diese einmalige Gebühr fällt zu Vertragsbeginn an und deckt die technische Einrichtung des Terminals sowie die Registrierung bei Netzbetreibern und Kreditkartenakzeptanzanbietern ab. Sie variiert je nach Anbieter und gewähltem Leistungsumfang.
4. Die Transaktionsgebühren
Jedes Mal, wenn ein Kunde mit Karte zahlt, fällt eine Transaktionsgebühr an. Diese wird als prozentualer Anteil vom Zahlungsbetrag berechnet und direkt vom abgerechneten Umsatz abgezogen. Hier liegt der Kostenblock, der bei wachsendem Umsatz am stärksten ins Gewicht fällt und der leider am häufigsten übersehen oder unterschätzt wird.
Für Girocard-Zahlungen (normale Bankkarten) liegt die Gebühr typischerweise unter 0,30 % vom Umsatz. POS-cashservice bietet Konditionen ab 0,239 % Disagio — eines der niedrigsten am deutschen Markt. Hinzu kommen bei den meisten Anbietern eine Transaktionsgebühr von wenigen Cent pro Transaktion (bei POS-cashservice 0,05 €).
Für Kreditkarten (Visa, Mastercard, American Express) liegen die Gebühren je nach Anbieter und Vertragsmodell zwischen 1 % und 3 %. Da der Kartentyp vor der Zahlung nicht immer bekannt ist, sollte man im Schnitt kalkulieren. Aktuell werden rund 2/3 aller Kartenumsätze im stationären Einzelhandel mit Girocard getätigt.
Wichtig
Unsere EC-Terminal-Empfehlungen für die Praxis
Aus über 18 Jahren Erfahrung und mehr als 10.000 betreuten Kunden hat POS-cashservice drei Modelle identifiziert, die in der Praxis für die meisten Betriebe die beste Kombination aus Leistung, Zuverlässigkeit und Preis bieten.
Ingenico Desk 3500 — Die stationäre Empfehlung für den Kassenplatz
Das Ingenico Desk 3500 ist das meistgemietete stationäre Gerät im POS-cashservice-Portfolio und das aus gutem Grund. Es verbindet modernes, schlankes Design mit schneller Transaktionsverarbeitung und unterstützt sowohl LAN als auch WLAN. Einrichten, anschließen, loszahlen: Das Gerät kommt vorkonfiguriert und ist in wenigen Minuten betriebsbereit.
Verbindung: LAN oder WLAN
Akzeptierte Karten: Girocard, Mastercard, Visa, kontaktlos, Apple Pay, Google Pay
Mietrate bei POS-cashservice: ab 0 € pro Monat
Ideal für: Einzelhandel, Friseure, Bäckereien, Apotheken, Schnellimbisse
Ingenico Move 3500 — Der Bestseller für die Gastronomie
Das Move 3500 ist seit Jahren das meistgemietete mobile Terminal bei POS-cashservice. Es hat sich in der Gastronomie als Standard etabliert, weil es einfach funktioniert: Der Akku hält einen langen Abend durch, die Verbindung über WLAN oder Mobilfunk ist stabil, und das Gerät ist robust genug für den täglichen Einsatz unter Tischservicebedingungen. Kein Schnickschnack — aber alles, was man braucht.
Verbindung: WLAN oder 4G-Mobilfunk
Akku: Für einen vollen Betriebstag ausgelegt
Mietrate bei POS-cashservice: ab 0 € pro Monat
Ideal für: Restaurants, Cafés, Lieferdienste, Taxiunternehmen, Außendienst
CCV A960 Android — Das Flaggschiff für anspruchsvolle Anforderungen
Das CCV A960 ist kein gewöhnliches EC-Terminal — es ist im Grunde ein kleines Android-Tablet, das auch als Zahlungsterminal fungiert. Es läuft auf dem gleichen Betriebssystem wie die meisten Smartphones und ermöglicht dadurch die Installation von Apps: integrierte Kassenlösungen, Warenwirtschaft, Trinkgeldfunktion, digitale Belege und vieles mehr.
Das großformatige Touchdisplay ist hell genug für den Außeneinsatz, die zwei Kameras ermöglichen das Scannen von Barcodes oder QR-Codes, und dank WLAN oder 4G ist das Gerät überall einsatzbereit. Für Betriebe, die über eine reine Zahlungsfunktion hinausgehen wollen, ist das A960 die erste Wahl.
Verbindung: WLAN oder 4G-Mobilfunk
Betriebssystem: Android (App-fähig)
Mietrate bei POS-cashservice: ab 3 € pro Monat
Ideal für: Eventgastronomie, Händler mit hochpreisigen Waren, mobile Kassenlösungen, Foodtrucks
Hinweis
Häufige Fragen vor dem Kauf
Ja — EC-Terminals benötigen eine aktive Internetverbindung, um Zahlungen zu verarbeiten. Stationäre Geräte nutzen das Netzwerk Ihres Betriebs per Kabel oder WLAN. Mobile Geräte mit SIM-Karte können auch das Mobilfunknetz nutzen und sind damit nahezu überall einsatzbereit, wo Netzempfang vorhanden ist.
Bei POS-cashservice erhalten Sie am nächsten Werktag ein kostenloses Ersatzgerät — ohne Diskussion, ohne Reparaturkosten. Das ist im Mietpreis inbegriffen und einer der zentralen Vorteile gegenüber dem Kauf.
Das hängt von Ihrem Vertrag ab, nicht vom Gerät. Alle modernen Terminals unterstützen technisch Girocard, Mastercard und Visa. Ob und zu welchen Konditionen Kreditkarten akzeptiert werden, regelt der Akzeptanzvertrag mit dem Zahlungsdienstleister — das übernimmt POS-cashservice bei Vertragsabschluss vollständig für Sie.
Das variiert je nach Modell und Preismodell. Günstigere Monatsraten gehen in der Regel mit längeren Laufzeiten einher (typisch: 24 oder 36 Monate). Für kurzfristige Einsätze — etwa Events oder saisonale Betriebe — bietet POS-cashservice auch Kurzzeitmieten an.
Fazit: Das richtige Terminal für Ihren Betrieb
Die Entscheidung für ein EC-Terminal muss keine komplizierte sein. Stationär oder mobil — das beantwortet schon die Frage, ob Ihre Kunden zur Kasse kommen oder umgekehrt. Die Kosten sind überschaubarer als die meisten Unternehmer erwarten, und Miete ist für fast alle Betriebe die klügere Wahl gegenüber dem Kauf.
Was wirklich entscheidet, sind zwei Dinge: die Transaktionsgebühren im Verhältnis zu Ihrem Kartenumsatz und die Qualität des Supports, wenn mal etwas nicht funktioniert. POS-cashservice bietet beides — Konditionen ab 0,239 % Disagio bei Girocard und einen 7-Tage-Support, der auch samstags ans Telefon geht. Nicht weil es schön klingt, sondern weil ein ausgefallenes Terminal an einem Freitagabend kein Problem sein sollte, das bis Montag wartet.
Wenn Sie unsicher sind, welches Modell zu Ihnen passt: Rufen Sie einfach an. Das kostet nichts und dauert keine zehn Minuten.
Häufige Fragen
Ein EC-Terminal ist ein elektronisches Zahlungsgerät, mit dem Ihre Kunden bargeldlos mit Bankkarte, Kreditkarte oder Smartphone bezahlen können. Es überträgt den Zahlungsauftrag sicher an die jeweilige Bank und bucht den Betrag auf Ihr Geschäftskonto. Für Betriebe, die Kartenzahlung anbieten möchten, ist ein EC-Terminal die Grundvoraussetzung.
Die Gesamtkosten setzen sich aus Mietrate, Servicegebühr und Transaktionsgebühren zusammen. Die Mietrate beginnt bei POS-cashservice ab 0 € pro Monat für stationäre Einstiegsgeräte. Hinzu kommen eine Servicegebühr von typischerweise 9,50 € sowie Transaktionsgebühren ab 0,239 % für Girocard-Zahlungen. Bei einem monatlichen Kartenumsatz von 5.000 € entspricht das weniger als 30 € reine Transaktionskosten für Girocard.
Stationäre Terminals stehen fest am Kassenplatz, sind dauerhaft angeschlossen und benötigen keinen Akku. Mobile Terminals haben einen eingebauten Akku und verbinden sich per WLAN oder Mobilfunk — ideal für Gastronomie, Außendienst und Events. Stationäre Geräte sind in der Regel günstiger, mobile bieten mehr Flexibilität.
Für die meisten kleinen und mittleren Betriebe ist Miete die bessere Wahl. Keine hohen Anschaffungskosten, kein Risiko bei Defekt, immer ein aktuelles Gerät — und bei POS-cashservice im Schadensfall kostenloser Austausch am nächsten Werktag. Beim Kauf tragen Sie dagegen das volle Risiko bei Defekt oder Veralterung selbst.
Alle modernen EC-Terminals unterstützen Girocard (normale Bankkarte), Mastercard und Visa — inklusive der Debit-Varianten, die seit dem Ende von Maestro immer verbreiteter sind. Kontaktloses Bezahlen per NFC sowie digitale Wallets wie Apple Pay und Google Pay sind ebenfalls Standard.
Bei POS-cashservice erhalten Kunden im Defektfall am nächsten Werktag kostenlos ein Ersatzgerät. Der Austauschservice ist im Mietpreis enthalten — kein Reparaturaufwand, kein Eigenrisiko, keine langen Wartezeiten.
POS-cashservice liefert vorkonfigurierte Geräte. Nach Eingang des Pakets genügen wenige Minuten, um das Terminal anzuschließen und zu starten — eine aufwändige Einrichtung ist nicht erforderlich. Für technische Fragen ist der Support täglich erreichbar, auch am Wochenende.
Ja. POS-cashservice betreut Kunden aller Größen — vom Einzelunternehmer mit wenigen Transaktionen pro Woche bis zum Filialisten. Die Mietmodelle ab 1 € pro Monat sind so gestaltet, dass sich ein EC-Terminal auch bei überschaubarem Umsatz rechnet. Es gibt bei POS-cashservice im Vergleich zu anderen Anbietern keinen Mindestumsatz. Eine kostenlose Beratung hilft, das richtige Modell und die passenden Konditionen zu finden.